Die Motorradfreunde verbrachten ein schönes Wochenende in Rotenburg, der Heimat von Hucki, auch bekannt unter dem Namen Thommy, dem Hauptorganisator für den Aufenthalt in seiner Heimatstadt.  Hier das Gruppenfoto vom Tag der Abreise.

 

20220731 094542 Gruppenfoto MFB

Bericht Rotenburg / Fulda

Die Motorradfreunde trafen sich auf dem Marktplatz in Burgaltendorf und brachen pünktlich in zwei Gruppen auf. Markus‘ Routenplan versprach viele Kurven und interessante Pausenpunkte. Deshalb habe ich mich entschieden, in dieser Gruppe mitzufahren. Begleitfahrzeug 1 Drei Autobegleitfahrzeuge starteten ebenfalls. Übrigens: Sigrid war die einzige selbstfahrende Bikeramazone! Chapeau!

Die erste Station war ein Kaffee Kurzstopp am Sorpesee. Dann ging es weiter über Sundern, Eslohe Schmallenberg nach Winterberg-Küstelberg. 

Truppe Markus auf Schlossberg Alm

Auf der Schlossberg Alm wurden die ersten Speisen und Getränke geordert, ehe es über Hallenberg, Frankenberg und Reinhardshausen zur Kaffeepause ins Café Knusperhäuschen ( Bilsteinstraße 46, 34537 Bad Wildungen, Telefon: 05621/4128) ging. 

Knusperhäuschen

Dort gibt es die weitbekannten Riesen-Windbeutel. Einige Biker konnten ihnen nicht widerstehen!

Riesenwindbeutel

Von der Kaffeepause ging es zum Zielort: Rotenburg an der Fulda. Dort wurde unsere Gruppe schon im Posthotel Rotenburg  ( Posthotel Rotenburg ) erwartet. Leider erreichte uns die Nachricht, dass Frank wegen eines Defekts an seiner Maschine nicht zu uns stoßen würde. Echtes Biker Pech!

In der Tiefgarage konnten alle Maschinen trocken übernachten. Schnell geduscht und schon traf man sich auf der Terrasse des Hotels zum lebhaften Gedankenaustausch bei Wein und Bier. Das Buffet am Abend war gut. Das Wetter zeigte sich später von der regnerischen und windigen Seite, so dass die Terrasse verlassen und die Selbstbedienungsdisko aufgesucht wurde. 

Terrassenflüchtlinge

Billiardzocker

Am Samstag folgten die Rundtouren, die in drei Gruppen durchgeführt wurden. Ich hatte mich für die Gruppe von Sven, Thommys Sohn, entschieden. Wie sich herausstellte eine sehr gute Wahl, denn als Einheimischer kannte er sich bestens mit kurvenreichen Straßen und Sträßchen aus. Hinzu kam, dass er ein Regenvermeider par Excellence war. Es geht das Gerücht, dass die anderen Gruppen sich dem Regen nicht entziehen konnten. Die Rundtour führte uns nach Eisenach, zum Naturpark Hainich, 

Wandergruppe Naturpark Hainich

 wo wir in der Hainich Baude ( Hainichbaude ) einen Stopp einlegten, einen Regenschauer aussaßen und uns mit Essen und Getränken stärken konnten.  Danach wurde ein Imbiss am Rennsteig angesteuert, wo alle Gruppen zusammentrafen. Zur Kaffeepause ging zu dem Hotel Restaurant Fasanenhof ( Landhotel Fasanenhof), das Thommy und Sven kannten und wo der Kuchen voll den Erwartungen entsprach.

Kaffeepause Hotel Fasanenhof in Datterode

Am Ende der Rundtour hatte uns Thommy noch in der Ahlheimer Hütte ( https://alheimerhuette.de/ ) angemeldet, um uns mit einer Spezialität bekannt zu machen: der Ahler Wurscht. Da wir schon ziemlich gesättigt waren, reichte es nur zum Probieren. Und tatsächlich: die Wurscht war klasse! Auf den Aufstieg zum Ahler Aussichtsturm haben wir in Anbetracht der Zeit verzichtet. 

In Erwartung der Wurscht!

Zurück im Hotel verteilte Jörg beim Abendessen Lob und kleine Präsente an die Organisatoren der Tour und Thommy erzählte Anekdoten aus seiner Jugendzeit in Rotenburg. Alle lauschten begeistert.

Abends führte er eine Gruppe als kundiger Stadtführer durch seine Heimatstadt, so dass wir einen umfassenden Eindruck von Rotenburg/Fulda erhielten.

Fulda 09

Getränkepause in der Gaststätte Zur Schlossklause

Am Sonntag ging es in zwei Gruppen und einigen Einzelfahrern zurück in die Heimat. Jörg war Guide der einen Gruppe, Enzo führte meine Gruppe an. Es ging wieder zügig über kurvenreiche Straßen, über Berg und Tal mit schönen Aussichten und Panoramablicken. Wir steuerten den ungewöhnlichen Bikertreff Zündstoff (  Das Zündstoff am Edersee )  am Edersee an, ehe es weiter nach Hause ging.

 gruppe zuendstoff

Bis Hattingen hielt sich das Wetter. Dann kam ein kurzer, aber heftiger Guss. Das hielt einige Hartgesottene nicht davon ab, sich im Burgfreund zu treffen und dort die Drei Tagestour ausklingen zu lassen. In den drei Tagen legten die Motorradfreunde ca. 850 Kilometer zurück.

Fritz (Bericht persönlich gefärbt, keine Garantie für Vollständigkeit)